Das wird sich in 2022 in meinem Business ändern

Aktualisiert: 31. Jan.


Das Jahr 2021 hat mir viele gute neue Erkenntnisse und Impulse geliefert. Ich habe Einiges gelernt und auch Vieles losgelassen. Doch es darf noch besser werden. Der Anfang ist bereits gemacht. Jetzt geht es weiter.


Luise Geier-Asfiaoue strahlend
Mit 66 Jahren, da geht es richtig rund

Inhalt:


Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an ....... oder so


Juhuh, ab 1. Februar 2022 bin ich ganz offiziell Rentnerin. Und im März feiere im meinen 66. Geburtstag. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, meine 10-Stunden-Woche einzuläuten. Aber dann habe ich gemerkt, dass der Rest der mir zur Verfügung stehenden Zeit doch recht hoch ist. Ich möchte nicht den ganzen Tag wandern, malen, lesen etc.

Denn ich habe mir ja schließlich auf die Fahne geschrieben, die Welt mit meiner Anwesenheit nicht nur zu beglücken, sondern auch dazu beizutragen, dass sie zu einem besseren Ort wird.


Man muss ständig Vollgas geben, sonst stürzt man ab.

Genau so ist das. Wenn man zu viel ziel- und planlos herum hängt, wenn der Geist zu wenig zu tun hat, wird man schneller alt. Und immerhin habe ich ja für mich geplant, dass ich mit 102 fröhlich in die Kiste hüpfe.


Also habe ich mich bereits wieder voll ins Vergnügen gestürzt.



Besseres Selbstmanagement in 2022


Mir war gar nicht bewusst, wie viel Zeit meine verschiedenen Aktivitäten in Anspruch nehmen. Gott sei Dank war die Erkenntnis eines Morgens da, als ich mich noch im Halbschlaf meiner Morgenmeditation hingab.


2022 Selbstmanagement Automatisierung Less is more
Darin werde ich besser


Ich kenne mein Ziel.

Ich bin hoch motiviert, mich meinen Aufgaben zu stellen.

Ich plane, weil Planen zur Eigenmotivation beiträgt und mir einen klaren Überblick verschafft.

Ich organisiere mich besser, damit ich eine klare Struktur habe und meine Zeit sinnvoll verwende, statt sie zu verplempern.


So habe ich mir zunächst einen Überblick verschafft, welche Aufgaben ich wöchentlich zu erledigen habe.

Danach habe ich eine Einschätzung gegeben, wie viel Zeit meine jeweiligen Aufgaben in Anspruch nehmen.

Als nächstes habe ich überprüft, welche davon EPA's sind, also Einkommen produzierende Aktivitäten.

Den einzelnen Aufgaben habe ich die Wertigkeit in Stunden zugeordnet und gelernt, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.


Es ist kompliziert, aber es ist die Sache wert.

Die Woche hat 168 Stunden.


  • Davon schlafe ich 56 Stunden.

  • Für Sport brache ich 4 Stunden.

  • Körperpflege, Wellness, Me-Time: 7 Stunden.

  • Zeit für meinen Schatz: 14 Stunden.

  • Zeit für Freunde, Soziales: 4 Stunden

  • Hausarbeit und Einkaufen: 7 Stunden.

  • Ein Puffer für Unvorhersehbares: 4 Stunden


Macht insgesamt 96 Stunden.

Da bleiben noch 72 Stunden, die ich zur Verfügung habe.


Das war die Basis für meine Berechnung.


Damit habe ich mir meinen Wochenplan für mein Business erstellt. Und der gefällt mir richtig gut. Mit 32 Stunden/Woche kann ich meine Aufgaben stressfrei erledigen. Sicher wird es anfangs an der ein oder anderen Stelle noch holpern. Aber Nachbessern ist ja jederzeit möglich.


Denn ich habe immer noch 40! Stunden pro Woche nicht verplant.

Ist das nicht irre! Ich habe plötzlich das Gefühl, dass ich in freier Zeit nur so schwimme. Jeglicher Gedanke an eine eventuelle Überforderung ist verflogen.


Und ich bin jetzt ganz entspannt. Denn ich habe ja schließlich fünf Mal Urlaub dieses Jahr geplant. Das passt! Und wer mich kennt, der weiß, dass ich als ethische Networkerin eh sehr gerne im Urlaub arbeite, am liebsten an meinem heiß geliebten Strand von Plakias. Da geht es im Oktober zum krönenden Abschluss hin.


Time to travel
Meine freie Zeit genieße ich, wenn ich reise

Vorplanen und Automatisieren erspart Zeit und macht frei


Vorplanen kann ich. Aber Vorgänge automatisieren wollte ich nie so gerne. Ich hatte den Glaubenssatz, dass das den Menschen gegenüber nicht ehrlich sei, wenn sie von mir lesen und ich bin gar nicht "da"! Weißt du, was ich meine?


Nun, ich habe mich von diesem Glaubenssatz befreit. Und ich spüre bereits die ersten Vorteile.


Meine professionelle Social Media Planung entstand.


Nachdem ich heraus gefunden hatte, wie viel Zeit ich für welche Aufgaben brauche, bin ich noch tiefer eingetaucht. Ich habe mir einen Social-Media-Wochenplan erstellt. Er ist aufgeteilt in

  • Facebook Post im Profil

  • Facebook Post auf der Seite bleib-frisch

  • Facebook Story im Profil

  • Facebook Story auf der Seite

  • Beitrag auf der Instagram Seite

  • Beitrag in der Instagram Story

  • Beitrag in der Gruppe Fasten und Kuren

  • Beitrag in meinem Facebook Challenge-Team

  • Beitrag in meiner Teamgruppe

  • Whatsapp-Story

Ganz schön viel, was da zusammen kommt. Kein Wunder hatte ich das Gefühl, den ganzen Tag an Computer und Smartphone zu sitzen. Ich hoffe, die 5 Stunden, die ich mir für Social Media pro Woche eingeplant habe, reichen aus. Denn zu wissen, wie viel Zeit man wofür braucht, ist die eine Sache. Dann aber einen wöchentlichen Redaktionsplan mit Mehrwert stiftenden Beiträgen zu schaffen, ist die andere Seite. Ich werde auf jeden Fall üben.


Dank der neuen Meta Business Suite, mit der man Facebook, Instagram und Messenger an einem Ort managen kann, läuft das schon richtig gut.

Die Beiträge auf meinen Seiten sind bereits automatisiert.


Die Gruppenbeiträge in meiner Gruppe Fasten und Kuren auch. Das geht nicht über die Business Suite, aber man kann die Beiträge direkt in der Gruppe planen. Das ist einfach.


Offen sind noch die Stories und die weiteren Gruppenbeiträge. Aber auch hier werde ich Lösungen finden, die mir das Arbeiten erleichtern. Und ich habe ja trotz allem noch Zeit, die ich frei verwenden kann. Das macht ja auch schließlich Spaß, wenn man mal ein spontanes Foto oder ein Live-Video versenden kann.


Wie ich den Messenger noch gezielter nutzen kann, fehlt mir noch. Aber auch hier werde ich in diesem Jahr Lösungen finden. Das gleiche gilt für die Whatsapp-Story. Apropos whatsapp. Wenn du dich dort mit mir verbinden magst, melde dich jederzeit. Ich finde, es macht das Austauschen so viel leichter. Hier ist meine Nr. 01525 4218509.



Digitales Aufräumen befreit und schafft Platz für Neues


Oh mein Gott! Was hatte sich da alles angesammelt?

  • Fotos

  • gekaufte und nie verwendete Kurse

  • Textdateien

  • Ordner mit Sammlungen aller Arten

  • Online-Freunde

  • Follower

  • Kontaktdaten

  • Newsletterabos etc. pp.

Nachdem ich dank der lieben Uli Pauer und der Inspiration in ihrer Gruppe Entrümpeln mit System und Power schon in meinem Umfeld ausgemistet und aufgeräumt hatte, habe ich auch das Säubern im Online-Bereich gestartet. Da bin ich erst am Anfang. Auf jeden Fall werde ich mich bemühen, alles was ich nicht benötige, sogleich zu löschen und das Ansammeln von KÖNNTE-MAN-JA-VIELLEICHT-MAL-GEBRAUCHEN-Dingen zu vermeiden.




Ich werde noch besser über ethisches Network Marketing informieren


Manchmal wird man ja etwas betriebsblind. Bei mir war es tatsächlich so, dass ich dachte, Network Marketing hätte sich mittlerweile fast überall herumgesprochen. Ich stellte mir vor, dass alle, die nach Möglichkeiten, sich unternehmerisch weiter zu entwickeln, dieses geniale Geschäftsmodell kennen würden. Gerade in der Krise, so dachte ich, müssten viel mehr Menschen sich damit befassen. Das war eine Fehleinschätzung.


Es war richtig, mich für eine professionelle Ausbildung zu entscheiden, bei der ich das Bloggen richtig erlerne. Der Anfang ist gemacht. Und die positiven Rückmeldungen aus meinem LeserInnenkreis zeigen mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Sogar in meinem eigenen Team gab es Frauen, die so Vieles jetzt in einem anderen, positiveren Licht sehen.


Wertvolle Rückmeldungen habe ich auch aus meiner Bloggerinnen-Community erhalten. Wenn mir gespiegelt wurde, dass etwas unklar war und nicht verstanden wurde, dann konnte ich daran arbeiten und es einfacher beschreiben. Ich freue mich darüber, auch in diesem Jahr so wertschätzende Frauen um mich zu haben, die mir ehrliches Feedback geben.


Mein Ziel ist es, ethisches Network Marketing so bekannt zu machen, dass es jeder Mensch verstehen kann.
Meine Vision ist es, gemeinsam mit Powerfrauen den Markt zum explodieren zu bringen.

Frauenpower Powerfrauen
Mein Motto des Jahres


Challenges sind der Schlüssel zu gemeinsamen Erfolgen


Im letzten Jahr habe ich die erste Team-Challenge mit dem TEAM EXCELLENCE durchgeführt, die ich gemeinsam mit zwei meiner Führungskräfte kreiert hatte. Sie war ein voller Erfolg. Die Hauptgründe für das gute Gelingen waren:

  • Wir haben die Laufzeit auf drei Monate befristet.

  • Wir haben eine sehr genaue Vorauswahl getroffen.

  • Wir haben die Inhalte im Vorfeld mit den Teilnehmerinnen klar besprochen.

  • Wir haben klare Regeln aufgestellt. Wer sich nicht an diese gehalten hat, durfte sich entscheiden zu gehen oder wurde entfernt.

Wir werden gemeinsam Social Media noch zielführender nutzen.


Bei unserer Challenge für mehr Sichtbarkeit haben wir als Team sehr gute Erfahrungen gemacht. Wir sind seitdem aktiv in Facebook und Instagram. Die Insights steigen und die Interaktion funktioniert immer besser.