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Mein erster Revolutionstag und was ich alles erlebt habe

Aktualisiert: 19. Nov. 2021

Am 30. Oktober gab es eine sehr interessente und lehrreiche Veranstaltung meines Partnerunternehmens. Am meisten inspiriert hat mit der Vortrag des Hirnforschers Dr. Volker Busch. Das Thema war: Einfach machen - keine Angst vor Veränderung.


Er schlug vor, dass wir einen persönlichen Revolutionstag für uns durchführen sollen. Alles was wir an diesem Tag tun, sollte anders sein als es unserer bisherigen Gewohnheit entspricht. Denn Dinge, die wir immer gleich tun, führen zu einem neuronalen Pfad. Die Nervenzellen werden immer stärker und andere werden schwächer. So entsteht ein Trampelpfad, den wir immer wieder beschreiten. Das macht Veränderung schwer.


Wenn wir neue Gewohnheiten etablieren wollen, ist es notwendig, diese Trampelpfade zu verlassen und neue Wege zu bilden. Dieser Gedanke hat mich so fasziniert, dass ich gleich am 1. November meine alten Pfade verlassen und meinen ersten Revolutionstag durchgeführt habe. Das Ergebnis kannst du hier nachlesen.


Inhalt:


Meine Fahrt ins Ungewisse


Ich wusste zunächst gar nicht, wo ich beginnen soll. Also habe ich mich erstmal gestylt und mich in Schale geschmissen. Denn das ist in den C...Zeiten so richtig zu kurz