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100+ gute Gründe für einen Nebenjob oder ein zweites Standbein

Aktualisiert: 5. Dez. 2022

Rund 4,2 Millionen Beschäftigte in Deutschland haben mindestens zwei Jobs. Warum sich viele Bundesbürger eine Zweitbeschäftigung suchen, hat das IW in einer neuen Studie untersucht.


Der Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft hat mich mit diesem Artikel sehr erstaunt. Besonders die Tatsache, dass überwiegend Frauen eine oder mehrere Nebentätigkeiten haben, ist erschreckend. Man könnte jetzt denken, dass der Hauptgrund, warum Menschen sich einen Nebenjob oder ein zweites Standbein suchen, der Mangel an Einkommen ist.


Ich habe mit einigen Frauen gesprochen und Gründe dafür gesammelt, warum sie sich für eine weitere Jobalternative entschieden haben bzw. nach einer Möglichkeit suchen, ihre Lebenssituation zu verbessern.



Hier kannst du selbst prüfen, ob deine Gründe dabei sind

  1. Du verdienst nicht, was du erwartest.

  2. Frauen werden von deinem Arbeitgeber schlechter bezahlt.

  3. Du wirst untertariflich bezahlt.

  4. Du bekommst Mindestlohn.

  5. Du bekommst kein Urlaubsgeld.

  6. Du bekommst kein Weihnachtsgeld.

  7. Du leistest unbezahlte Überstunden aus Angst, deine Arbeit zu verlieren.

  8. Frauen haben in deiner Firma keine großen Karrierechancen.

  9. Du bist an einen Punkt, wo eine fachliche Weiterentwicklung nicht möglich ist.

  10. Du bist in einer Position, in der Weiterbildung nicht gefördert wird.

  11. Es fällt dir zunehmend schwerer, mit der Entwicklung mitzuhalten.

  12. Du bist nicht mehr so belastbar wie früher.

  13. Falls du eine Frau bist und eine Familie gründen möchtest, weißt du, dass das in deiner Firma nicht gerne gehen wird.

  14. Wahrscheinlich wirst du nach der Elternzeit deinen Job nicht zurückbekommen.

  15. Teilzeitarbeitsplätze für Eltern sind in deiner Firma nicht gerne gesehen.

  16. Dein Job macht dir keinen Spaß.

  17. Du hast nicht den Traumberuf, den du dir einmal gewünscht hast.

  18. Du fühlst dich einsam an deinem Arbeitsplatz.

  19. Du fühlst dich überfordert.

  20. Du fühlst dich unterfordert.

  21. Dir fehlt die Anerkennung durch deinen Chef.

  22. Du hast in Gedanken bereits gekündigt.

  23. Du wirst so gut wie nie gelobt.

  24. Der Wert deiner Arbeit wird nicht gewürdigt.

  25. Du hast wenig Freiräume, deine Arbeit zu gestalten.

  26. Du hast bei der Festlegung deiner Arbeitszeiten so gut wie kein Mitspracherecht.

  27. Du machst Wechselschicht.

  28. Du musst am Wochenende arbeiten.

  29. Du hast Rufbereitschaft.

  30. Deine Tätigkeit ist stupide.

  31. Dir ist langweilig.

  32. Deine KollegInnen sind doof.

  33. Vielleicht wirst du sogar gemobbt.

  34. Du bist zu alt und nimmst den Jungen den Job weg.

  35. Du bist jung und wirst von deinem Umfeld nicht ernst genommen.

  36. Deine tägliche Anfahrt zum Arbeitsplatz beträgt einfach eine Stunde oder mehr.

  37. Deine Tätigkeit schadet deiner körperlichen Gesundheit.

  38. Deine Psyche leidet unter deiner Arbeit.

  39. Deine Arbeit entspricht nicht deinen Werten.

  40. Sie befriedigt dich nicht.

  41. Du bist nach Feierabend für nichts mehr zu gebrauchen.

  42. Weil du übellaunig bist, gibt es Stress in der Familie.

  43. Du bist zu müde für Sex.

  44. Du hast du wenig Zeit für dich.

  45. Deine Freunde gehen aus, du schiebst Gründe vor, warum du nicht dabei sein kannst.

  46. Du kannst es dir nicht leisten, mal essen zu gehen.

  47. Du kaufst dir keine Bücher.

  48. Du hast kein Geld für Weiterbildung.

  49. Du bist zu erschöpft für persönliche Weiterentwicklung.

  50. Du hast eine Vision und kannst sie in deiner jetzigen Situation nicht verwirklichen.

  51. Du möchtest Kinder, weißt aber, dass du dir gar keine leisten kannst.

  52. Deine Kinder sind bereits aus dem Haus und dir fehlt eine sinnvolle Herausforderung.

  53. Dein Geld reicht nicht einmal für ein Haustier.

  54. Du hast Angst, wenn du an dein weiteres Leben denkst.

  55. Dir ist nicht bewusst, dass du im MANGELBEWUSSTSEIN bist, daher traust du dich nicht, Ziele, Wünsche, Träume zu visualisieren .

  56. Du kannst deinen Kindern nicht geben, was sie für ihre Entwicklung brauchen.

  57. Du hast keine Lust auf Sport.

  58. Du kannst nur wenig bzw. gar keine Zeit im Wald und der Natur verbringen.

  59. Die Couch ist nach Feierabend der einzige Ort, an dem du noch sein magst.

  60. Du kannst abends nicht einschlafen, weil dir deine Aufgaben nicht aus dem Kopf gehen.

  61. Du träumst nachts von deiner nicht erledigten Arbeit.

  62. Du kannst nicht abschalten.

  63. Du denkst mittwochs schon ans Wochenende.

  64. Du freust dich auf den Freitag, schläfst aber abends vorm Fernseher ein, weil du so erschöpft bist.

  65. Am Sonntagnachmittag beginnst du, nervös zu werden und planst bereits im Geiste deine Arbeitswoche.

  66. Dein Lebenselixier ist dein Urlaub.

  67. Doch im Urlaub kannst du dich nicht erholen, weil du weißt, dass die ganze Arbeit liegengeblieben ist.

  68. Du kannst dir nicht den Urlaub leisten, von dem du träumst.

  69. Du fühlst dich gestresst und innerlich unruhig.

  70. Du leidest vielleicht an Kopf-, Rücken- oder Magenschmerzen.

  71. Du brauchst des Öfteren einen GELBEN SCHEIN, um dich auszuklinken.

  72. Deine Familie versteht nicht, warum du leidest.

  73. Deine Freunde sagen dir, du könntest doch froh sein, dass du eine Arbeit hast.

  74. Du hast Angst, deinen Arbeitsplatz zu verlieren.

  75. Deiner Firma geht es finanziell nicht so gut.

  76. Deine zu erwartende Rente reicht nicht zum Überleben.

  77. Du kannst keinen Cent für deine Altersvorsorge zu Seite legen.

  78. Du freust dich auf den Tag, an dem du nicht mehr zur Arbeit musst.

  79. Du hast dich nicht zusätzlich abgesichert.

  80. Du musst mit deinem Einkommen andere mitversorgen.

  81. Deine Haushaltskasse ist schon zur Monatsmitte leer.

  82. Die hohen Energiekosten stressen dich.

  83. Du kaufst billige Lebensmittel, obwohl du du weißt, dass sie dir auf Dauer schaden.