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Was ist eigentlich "Ethisches Network Marketing"?

Aktualisiert: 17. Okt. 2022

Als ich mich im Januar 2006 selbstständig machte, war Network Marketing für mich noch fremd. Ich fürchtete mich davor, obwohl ich noch keinerlei Berührungspunkte damit hatte. Es war einfach ein ungutes Gefühl.


"Menschen fürchten immer das, was sie nicht verstehen."

Sobald ich meine erste Website hatte, in der ich meine Praxis für ganzheitliche Gesundheitsberatung vorstellte, klingelte bei mir nahezu täglich das Telefon. Diverse Networkerinnen versuchten, mir ihre Firma schmackhaft zu machen. Meist empfand ich diese Anfragen als unprofessionell und lästig. Und irgendwann war ich mir sicher:


Network Marketing ist so ein dubioses Business, bei dem man Menschen anrufen und sie für ihr Geschäft gewinnen muss.

Da hatte ich die Rechtfertigung für mein ungutes Gefühl, das ich bereits zu vor hatte. Dachte ich. Denn es kam anders als erwartet.


Ich lernte eines Tages MEIN PARTNERUNTERNEHMEN kennen. Sofort war ich Feuer und Flamme für die einzigartigen Produkte und die besondere Unternehmensphilosophie. Plötzlich spielte es für mich keine Rolle mehr, wie die Firma ihre Produkte vermarktet. Ich wollte sie einfach HABEN, für mich und für meine Klientinnen. Und ich spürte, dass daraus etwas ganz Großes werden wird.


Was ist ethisches Network Marketing?


Dabei handelt es sich um eine Form des Direktvertriebs. Darunter wird im Allgemeinen der persönliche Verkauf oder die Empfehlung von Waren und Dienstleistungen an den Verbraucher direkt verstanden.

911.164 Menschen sind allein für den Direktvertrieb in Deutschland tätig. (BDD, Stand Februar 2022)

Namhafte Unternehmen sind dem Bundesverband Direktvertrieb angeschlossen. Dafür gibt es strenge Aufnahmekriterien.


Ethische Networker vermarkten hochwertige Produkte