Meine 12 von 12 im Juni 2022 - Ich rühr mich nicht vom Fleck





Puh! Ist das heiß heute. Da bleib ich daheim. Eine gute Gelegenheit, mich endlich mal genauer mit meinem Smartphone Galaxy S21 Ultra 5G und seinen unendlichen Möglichkeiten zu befassen. Diese kleinen Dinger sind ja hochpotente Computer. Als mobilen Arbeitsplatz habe ich mein Smartphone bereits lieben gelernt. Aber besonders faszinierend finde ich die Hochleistungskamera. Was man damit alles machen kann!


Also her mit dem Ding und lernen. Das ist auch ein kleiner Revolutionstag. Denn ich befasse mich heute wieder mit etwas, das ich vorher noch nie getan habe. Es regt meinen Geist an und macht Spaß.


Schön, dass heute der 12. Juni 2022 ist und ich meine Bilder in diesem Blogartikel zeigen kann. Doch zunächst mein großes Danke an Draußen nur Kännchen, dass du die schöne Tradition der 12 von 12 für uns pflegst. Es ist immer wieder erstaunlich, was dieser 12. eines jeden Monats mit mir macht.


Gegen 10 h war es noch recht angenehm auf dem Balkon. Mein Mann hatte rechtzeitig die Markise rausgedreht. Wir haben zuerst gemütlich gefrühstückt. Das Rote ist eine total süße Wassermelone.



Dann haben wir Erbsen aus unserem Garten gepuhlt. Sind sie nicht wunderschön? Eine makelloser als die andere. Und zuckersüß! Die ersten sind bereits im Eintopf verarbeitet. Eine Handvoll verschwindet später in meinem Nudelsalat.


Als nächstes kamen die Sau- oder Puffbohnen dran. Beim Öffnen der Schoten macht es immer ein leichtes Pffffhhhhh. Vielleicht heißen sie deshalb so.



Wenn man genauer hinschaut, sind sie wahre Meisterwerke der Natur. Van Gogh hätte bestimmt seine helle Freude daran gehabt.


Das ist ein besonderer Knoblauch aus unserem Garten. Mein Mann hatte ihn schon im Vorjahr gepflanzt. Von der Form erinnert er mehr an Zwiebeln. Seine Schalen sind rot. Das Aroma ist UMWERFEND! Mein Göttergatte hat gerade eine Knolle in seinem Eintopf verarbeitet. Heute darf kein Besuch mehr kommen.


Der Lavendel blüht, sehr zur Freude der Bienen. Und duften tut er ganz herrlich, wenn der Wind ein bisschen darüber streift.


Unserem Dach-Hauswurz geht es blendend im alten Römertopf. Wir haben ihn bestimmt seit 15 Jahren. Er hat ganz viele Kinder mittlerweile, so dass der Topf randvoll ist. Ich mag diese genügsame Pflanze. Sie verzeiht alles, auch wenn ich sie mal links liegen lasse für ein paar Wochen.



Die letzte Rose auf dem Balkon. Im Inneren ist sie schon braun. Aber sie hält sich tapfer und will noch bleiben.



Das ist der Trompetenbaum im Nachbargarten. Ich mag ihn total gerne mit seinen riesigen grünen Blättern. Gerade blüht er. Die langen Bohnen hängen untendrunter bis im Spätsommer.



Die riesige Thuja spendet uns schon Schatten und bewahrt uns vor neugierigen Blicken, solange wir hier wohnen. Sie ist bestimmt 30 Jahre alt oder mehr. In ihr wohnen unsere Eichhörnchen am liebsten. Sie nutzen sie auch als Sprungschanze auf unseren Balkon.



Juhuh! Ich konnte den Ananassalbei über den Winter retten. Er ist riesig geworden, voller saftiger Blätter und duftet herrlich.


Klasse, dass ich mit meinem Smartphone auch reale Hintergründe umgestalten kann. Ich bin begeistert von dieser Technik und werde mich noch intensiver damit beschäftigen.


Gerade zieht ein leichtes Lüftchen auf. Mal sehen, vielleicht gehe ich nachher noch ein Eis essen. Oder ich finde etwas Neues, das ich bisher nie getan habe.


Was könntest du heute Besonderes tun? Das Leben ist so schön! Gestalte auch du es dir so, dass jeder Tag dein bester sein könnte. Und wenn du mal mit mir darüber philosophieren magst, melde dich jederzeit.


Deine Luise

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